Der iPhone-8-Horror: Apple steht vor nächstem Riesen-Problem

Mittwoch, 12 Jul, 2017

Die Vorstellung des iPhone 8 ist nicht mehr fern. Ein Medienbericht des Wirtschaftsmagazins Fast Company in Berufung auf Unternehmensnahe Kreise heizt entsprechende Gerüchte weiter an.

Die Präsentation des neuen iPhone - das iPhone 8, iPhone Pro oder auch iPhone X heißen könnte - wird für den Herbst erwartet. Angeblich soll sich Apple daher in einer Art "Panik-Modus" befinden und mit Hochdruck an den Problemen arbeiten. Auch dafür sei nicht die Hardware, sondern ein Software-Problem verantwortlich. Aktuell werden Software-Fehler beim möglichen iPhone 8 vermutet. Die könnte zugunsten eines randlosen Displays ohne Home Button auf der Vorderseite geschehen.

Das neue iPhone, das laut Analysten zu Preisen ab 1.200 USD angeboten werden wird, soll einige neue Technologien aufweisen, die anscheinend schwer zu implementieren sind. Darunter ist unter anderem eine drahtlose Ladetechnik, möglicherweise nach dem Qi-Standard. Fast Company schlägt nun in dieselbe Kerbe und schiebt es auf Softwareprobleme. Dazu gehört ein neuer "Touch ID"-Sensor, der unter dem Display liegen soll, während eine verbesserte Frontkamera das Smartphone per Gesichtserkennung entsperren soll". Dass dies kein Novum ist, zeigte der Porträtmodus im iPhone 7 Plus: Auch hier wurde ein hardwaretechnisch bereits vorhandenes Feature nach Fertigstellung der Software nachgereicht. Aber wie immer heißt es, "Meine Quelle betont, dass die Funktionen im neuen iPhone bis zum späten Sommer vor der Veröffentlichung noch Änderungen unterworfen sein können".

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Mittlerweile soll der Verdacht durch die sehr starke Nähe von Fast Company zu Apple und John Gruber entstehen, dass Apple diese Informationen bewusst über diese Kanäle in Umlauf bringt, um die mittlerweile im Netz gehypten Erwartungen quasi "auf dem Boden der Tatsachen" zu halten.